DENTVITALIS d.o.o., Krešimirova 60, Rijeka, Kroatien. Arbeitszeit: Di. – Sa. 8-16.

Keramikbrucke auf implantaten

Integration des Implantates: 3 Monate nach dem Einsetzen

Prothetische Arbeit: Zirkon-Keramikbrücke in sieben Tagen

Der größte Vorteil der Implantologie besteht in der Möglichkeit, einen oder mehrere Zähne prothetisch zu ersetzen, ohne die verbleibenden gesunden Zähne anzurühren. Die prothetischen Lösungen erfüllen sowohl funktionale als auch ästhetische Anforderungen.

Keramikbrucke auf implantaten

Auch wenn der Knochen ungenügend Kraft und Volumen für die Implantateinsetzung besitzt, ist eine Streckung (Ausweitung) mit künstlichem Knochen möglich. Der Vorgang gilt als ein Standardverfahren der Kieferchirurgie, ohne Risiko für den Patienten. Nach nur 6 Monaten wird der künstliche Knochen zu einem integralen Bestandteil des natürlichen Knochens. Das einmal eingesetzte Implantat sollte mindestens 3 Monate im Knochen bleiben, um die endgültigen Kronen (Brücken) zu befestigen. Kronen können aus verschiedenen Materialien sein und die endgültig verwendete Krone hängt von der jeweiligen Situation, aber auch von den Wünschen und finanziellen Möglichkeiten des Patienten ab.

Obwohl für den Erfolg der Implantatbehandlung eine Implantatbelastung ungeeignet ist, ist es in über 90 % der Fälle möglich, gleich nach der Behandlung einen temporären Zahnersatz einzusetzen. Auf diese Art und Weise ist dem Patienten eine normale Funktion während der Zeit der Osseointegration des Implantats möglich. Der Patient ist nämlich eine halbe Stunde nach der Behandlung bereit, seine täglichen Aktivitäten fortzusetzen.

Mehr über die Implantologie und Materialien.

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Erfahren Sie mehr über Desinfektion und Sterilisation.

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